Datenschutz-Akademie » Datenschutz-News » Datenpanne bei Phoenix sensible Daten von Apotheken versendet

Datenpanne bei Arzneimittelhersteller Phoenix

Datenpanne bei Phoenix sensible Daten von Apotheken versendet

Datum: 18.12.2019

Verantwortliche Stelle: Arzneimittelgroßhändler Phoenix

Art des Datenschutz-Verstoßes: Mitarbeiter versendet sensible Daten 

Im Vertriebszentrum Hamburg des Berliner Arzneimittelhersteller Phoenix kam es am 16.12.2019 zu einer Datenschutzpanne. Ein Mitarbeiter versendete unbeabsichtigt Liefer- und Umsatzdaten von 211 Apotheken per Fax. Die internen Datenschutzbeauftragten wurden unmittelbar eingebunden, Phoenix entschuldigte sich öffentlich bei den betroffenen Apotheken.

Datenkategorien: IDF-Nummer, Apothekenname, Umsätze auf der jeweiligen Tour im Zeitraum September bis 11. Dezember 2018, Nummer der jeweiligen Tour und Anzahl der ausgelieferten Wannen

Land: Deutschland, Berlin

QuelleApotheke Adhoc

Zurück zur Übersicht der Datenpannen

Caroline Schwabe
Neueste Anzeigen von Caroline Schwabe (Alle anzeigen)

Das könnte Sie auch interessieren:

Ein Computerbildschirm, der eine Programmiersprache auf schwarz-weiß zeigt.

Datenpanne bei Klarna: Daten Dritter einsehbar

Eingabe von Postleitzahl und E-Mail reichte aus um Daten Dritter einzusehen. Schuld ist die Autofill-Funktion.
Ein Computerbildschirm, der eine Programmiersprache auf schwarz-weiß zeigt.

Datenpanne Microsoft Kundendatensätze geleakt

Im Dezember 2019 waren 250 Millionen Support-Anfragen an Microsoft zwei Tage online einsehbar. Sicherheitsforscher meldeten die Datenpanne an Microsoft.
Ein Computerbildschirm, der eine Programmiersprache auf schwarz-weiß zeigt.

Massive Datenpanne bei Autovermieter Buchbinder

Über 2,5 Millionen deutsche Kunden betroffen. Hohes Missbrauchspotenzial, nutzen Sie Ihr Recht auf Auskunft und fragen Sie nach, ob Sie betroffen sind.