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Informationssicherheitsbeauftragter

Bestellen Sie unsere externen Informationssicherheitsbeauftragten: Schwachstellen-Audit, Festlegung und Umsetzung Maßnahmenplan, Ermittlung Schutzbedarf. Senken Sie Ihre Haftungsrisiken!

Robin Data ComplianceOS Informationssicherheit

Robin Data steht für höchste
Qualitäts- und Sicherheitsstandards.

TÜV-zertifizierter Datenschutz ISO 9001 zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem
TÜV-zertifizierter Datenschutz ISO/IEC 27001 zertifiziertes Informationssicherheits-Managementsystem

Nachhaltig

Ausgearbeitete Konzepte zur Informationssicherheit verschaffen Ihnen nachhaltige Wettbewerbsvorteile.

Kollaborativ

Arbeiten Sie gemeinsam an der Umsetzung Ihrer Informationssicherheit an einem Ort mit allen Verantwortlichen.

Sicher

Betreiben Sie ein ISMS das die Sicherheitsaufwände verschiedener IT-Systeme und die Verarbeitung von Kundendaten abdeckt.

Durchgängig

Unsere Berater unterstützen Sie bei Themen von Auditierungen, über Risikomanagement bis hin zur Dokumentation.

Informationssicherheitsbeauftragte von Robin Data

Ein Informationssicherheitsbeauftragter ist für Unternehmen sowohl Unterstützung, als auch Erleichterung. Oftmals ist das Management eines Unternehmens im Bereich Ihrer Informationen und Absicherung der IT nicht ausreichend gut aufgestellt.

Häufig fehlen geschulte Mitarbeiter und Zeit, sich mit dem Thema tiefgreifend auseinanderzusetzen. Ein Informationssicherheitsbeauftragter ist direkt der Unternehmensleitung unterstellt und fungiert als zentrale Anlaufstelle. Er handelt in der Regel weisungsfrei, berichtet der Geschäftsleitung und ist für die Informationssicherheit verantwortlich.

Für die Geschäftsleitung ergeben sich entscheidende Vorteile, u. a. ein aktiv betriebenes Risikomanagement. Dadurch  wenden Sie gemäß ihrer gesetzlichen Verpflichtung potenzielle Schäden vom Unternehmen ab und reduzieren so die persönliche Haftungsrisiken.

Wahrnehmung Ihrer Aufgaben zur Informationssicherheit

Informationssicherheitsbeauftragte beraten die Unternehmensleitung auf Augenhöhe

Durch die langjährige Erfahrung unserer Informationssicherheitsbeauftragten, diskutieren diese mit den Verantwortlichen Ihrer Organisation zu den Herausforderungen, Maßnahmen und dem Betrieb eines passgenauen Informationssicherheitsmanagementsystems.

Ablauf der Bestellung

Bestellen Sie die Experten von Robin Data als externen ISB

  • 1

  • 2

    Bedarfsermittlung

    Nach Terminbuchung ermitteln wir in einem ersten Gespräch den Umfang Ihrer Anforderungen. Der Erstkontakt ist vollkommen kostenfrei. Allgemeine Fragen zu den Lösungen von Robin Data können geklärt werden. Dazu sprechen Sie direkt mit einem Berater der auf Basis von Erfahrung genau einschätzen kann,  inwiefern wir Sie bei der Umsetzung Ihrer Informationssicherheit unterstützen können. Gemeinsam stimmen wir die Lösungen unseres Beratungsportfolios auf Ihr Budget ab, um Ihnen ein passgenaues Angebot erstellen zu können.

  • 3

    Angebotserstellung und Vertragsabschluss

    Im nächsten Schritt nach der Bedarfsermittlung erstellen wir Ihnen ein unverbindliches Angebot auf Basis Ihrer Anforderungen. Sie erhalten einen Vertragsentwurf, der die Erbringung der vereinbarten Leistungen definiert. Auf Basis dieser  Verhandlungsgrundlage besprechen wir Details.

  • 4

    Bestellung

    Nach erfolgreicher Vertragsabstimmung plant unser Informationssicherheitsexperte mit Ihnen die nächsten Schritte. Dabei richten wir uns nach Ihren konkreten Wünschen, sowohl eine regionale vor Ort Beratung als auch eine digitale Beratung ist vielen Fällen möglich.

  • 5

    Übernahme der Verantwortung als externer ISB

    Nach der Bestellung erfolgt die Benennung und Übernahme der Verantwortung als externer Informationssicherheitsbeauftragter (ISB) in Ihrer Organisation. Den Leistungsumfang des externen Informationssicherheitsbeauftragten finden Sie in der nachfolgenden Leistungsübersicht.

Angebot Robin Data Services anfordern

Gern erstellen wir Ihnen ein Angebot passend für Ihre Bedürfnisse.

Enthaltene Leistungen nach Bestellung

Leistungsübersicht externer ISB

Die zertifizierten Informationssicherheitsbeauftragten von Robin Data entwickeln und kontrollieren Ihr Informationssicherheits-Management-System (ISMS). In enger Abstimmung mit Ihrer Geschäftsführung, dem Datenschutzbeauftragten, der IT-Leitung und ggf. den Personalvertretern werden die Informationswerte in Ihrer Organisation bestimmt, Risiken und Schutzbedarfe abgeleitet und entsprechende Maßnahmen speziell für Ihr Unternehmen entwickelt.

Schwachstellen in Ihrer Informationsverarbeitung werden aufgedeckt und systematisch abgestellt. Maßnahmen werden dokumentiert und deren Umsetzung kontrolliert. Auf Wunsch begleiten wir Ihr Unternehmen bei einer Zertifizierung Ihrer Informationssicherheit.

ISMS Audit

Auditierung Reifegrad des Managementsystems für Informationssicherheit

Sicherheitskonzept

Erstellung und Koordination des Sicherheitskonzepts und zugehöriger Teilkonzepte.

Risikomanagement

Identifikation, Bewertung und Entwicklung von Maßnahmen zu Sicherheitsrisiken.

Zugriffsmanagement

Etablierung von Maßnahmen zum autorisierten Zugang und Zugriff auf Systeme und Daten.

Technische Sicherheit

Konzeption zur Sicherheit in Netzwerken und Maßnahmen gegen Schadsoftware.

Notfallmanagement

Bearbeiten kritischer Ereignisse in der Notfallorganisation

Ereignismanagement

Erkennen, Klassifizieren und Behandeln von Ereignissen.

BCM

Planung von Maßnahmen zur Sicherstellung der Business Continuity Management.

Schulungen

Initiierung von Sensibilisierungen und Schulungen zur Informationssicherheit.

Berichte

Berichte über den Status der Informationssicherheit an Verantwortliche.

„In dem Audit unseres Informationssicherheits-Management-Systems durch die Robin Data GmbH, wurde der aktuelle Reifegrad unseres ISMS gegen den Standard des IT-Grundschutzes auditiert. Interne und externer Prozesse und Dokumente wurden überprüft und offene Maßnahmen dokumentiert.“

Marco Voigt, Leiter IT in der Stadtverwaltung Merseburg

Robin Data ist externer Informationssicherheitsbeauftragter für sachsen.de
Robin Data ist externer Informationssicherheitsbeauftragter für Stadt Zwickau
Robin Data ist externer Informationssicherheitsbeauftragter für die Hochschule Merseburg

Externer Informationssicherheitsbeauftragter vs. interner Informationssicherheitsbeauftragter

Externe Informationssicherheitsbeauftragter

Vorhandene fachliche Qualifikation

Externe Informationssicherheitsbeauftragter bringen profundes Fachwissen und Erfahrung mit und können dadurch meist mit pragmatischen Lösungen beraten

Effektive Umsetzung von Informationssicherheits-Maßnahmen

Durch die Erfahrung ist der externe Informationssicherheitsbeauftragte meist wesentlich schneller in der Umsetzung von Informationssicherheits-Maßnahmen, er kennt geeignete Vorlagen, Tools und Best Practices.

Unabhängige Informationssicherheit und Akzeptanz im Unternehmen

Externe Informationssicherheitsbeauftragter können unvoreingenommener beraten, Prozess-Optimierungen durch externe Beratung sind meist anerkannter und werden besser akzeptiert.

Bestellung erfahrener ISBs

Einen externe Informationssicherheitsbeauftragter als Berater für das Unternehmen zu bestellen ist oftmals einfacher, ein externe Spezialist steht dem Unternehmen mit Know-how zur Verfügung.

Kenntnis betrieblicher Prozesse

Externe Informationssicherheitsbeauftragter müssen sich zunächst in die Unternehmensstrukturen einarbeiten, die Prozesse und Ansprechpartner kennenlernen.

Interne Informationssicherheitsbeauftragter

Vorhandene fachliche Qualifikation

Interne Informationssicherheitsbeauftragter müssen das Thema Informationssicherheit meist neben ihrer normalen Tätigkeit im Unternehmen umsetzen. Zeitliche Ressourcen dafür sind meist knapp und dadurch ist das Vorankommen meist langsamer.

Effektive Umsetzung von Informationssicherheits-Maßnahmen

Fachliches Wissen zum Datenschutz muss oftmals erst angeeignet werden. Zudem fehlt dem internen Informationssicherheitsbeauftragten meist der Austausch zu anderen Informationssicherheitsbeauftragten seiner Branche.

Unabhängige Informationssicherheit und Akzeptanz im Unternehmen

Der interne Informationssicherheitsbeauftragte ist eher unbeliebt. Unbequeme Fragen zu etablierten Prozessen gehören leider zum Job.

Recruiting erfahrener ISBs

Einen geeigneten Kandidaten als internen Informationssicherheitsbeauftragten mit umfassendem Fachwissen und langjähriger Berufserfahrung einzustellen gestaltet sich schwierig.

Kenntnisse betrieblicher Prozesse

Interne Informationssicherheitsbeauftragte kennen ihre Organisation gut, sind mit den Unternehmensprozessen vertraut und haben schneller Zugang zu den jeweiligen Ansprechpartnern.

Angebot Robin Data Services anfordern

Gern erstellen wir Ihnen ein Angebot passend für Ihre Bedürfnisse.

Kombinieren Sie Ihre gewünschten Produkte und Compliance-Felder

Robin Data ComplianceOS®

Qualitäts-Management

Prozesse verbessern, Effektivität und Effizienz erhöhen

Legal Compliance

Rechtssicherheit steigern und Haftungsrisiken senken

Audit-Management

Audits durchführen, Prozesse kontinuierlich verbessern

Berichte & Analysen

Kennzahlen im Blick behalten, Performance bewerten

Lieferantenbewertung

Lieferantenrisikos erfassen, Missstände vermeiden

Prozess-Automation

Abläufe optimieren und Prozesse automatisieren

API-Schnittstellen

Externe Systeme anbinden und übergreifen interagieren

Informationssicherheitsbeauftragter

Reduzieren Sie Ihre Haftungsrisiken

Die Informationssicherheitsbeauftragter von Robin Data haben alle relevanten Prozesse im Blick und treffen entsprechende Vorkehrungen.

Ein Informationssicherheitsbeauftragter entlastet so die Geschäftsleitung und senkt das Haftungsrisiko enorm!

Artikel, Videos und Whitepaper finden Sie hier.

Expertenwissen für Ihren Erfolg

Link zu:ISMS: Definition, Umsetzung, NormenFolgen Sie einem manuell hinzugefügten LinkLink zu:Kundenreferenz Stadt Merseburg

FAQ Informationssicherheitsbeauftragter und ISMS Software

Informationssicherheit umfasst alle Praktiken, welche einen allgemeinen Schutz jeglicher Daten gewährleisten. Dabei erfolgt ein Schutz vor Gefahren wie der Entschlüsselung von Daten, dem Zugriff oder Änderungen von diesen durch unbefugte Dritte, sowie ein allgemeiner Schutz bei der Übertragung und Speicherung von Daten von einem Ort zum anderen.

Die wichtigsten Schutzziele der Informationssicherheit sind Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Informationen. Daten gelten als vertraulich, wenn nur autorisierte, befugte Personen Zugriff auf diese Informationen haben. Dabei muss eine Identifikation aller Personen möglich sein, welche auf die Daten zugreifen. Zu erreichen ist dieses Schutzziel beispielsweise durch eine 2-fach Authentifizierung, durch Passwörter oder Verschlüsslungen. Die Integrität von Daten beschreibt, dass Daten in ihrem korrekten sowie vollständigen Zustand erhalten werden und diese vor beabsichtigter/ versehentlicher Veränderungen geschützt werden. Dies schließt ein, dass Unbefugte, wie Hacker keinen Zugriff und somit keine Möglichkeit zur Änderung haben. Verfügbarkeit von Information meint die Gewährleistung des Zugriffs auf die Informationen in zugesicherter Art und Weise für Nutzer mit entsprechender Berechtigung. Zur Definition der einzelnen Schutzziele

Der Unterschied zwischen IT-Sicherheit und Informationssicherheit liegt darin, dass die IT-Sicherheit nur ein Teilaspekt der Informationssicherheit ist. Während sich die IT-Sicherheit damit befasst vor allem IT-Systeme in einem Unternehmen vor Schäden und Bedrohungen zu schützen, bezieht die Informationssicherheit alle technischen und nicht-technischen Informationen eines Unternehmens mit ein. Neben den Daten der IT-Systeme fallen dementsprechend auch Papierarchive oder das Betriebsgelände in den Schutz der Informationssicherheit.

Auch die Datensicherheit ist der Informationssicherheit untergeordnet, da die Informationssicherheit durchaus umfangreicher ist. Die Datensicherheit und Informationssicherheit haben allerdings beide zum Ziel Sicherheitsrisiken zu minimieren und Maßnahmen zum Schutz von Daten zu etablieren.

Der wesentliche Unterschied zwischen Datenschutz und Informationssicherheit liegt darin, dass der Datenschutz das Recht auf informationelle Selbstbestimmung und den Schutz von personenbezogenen Daten fokussiert, wohingegen die Informationssicherheit auf die Sicherung von Daten in Systemen abzielt. Der Datenschutz schützt also Daten von Bürgern und die Informationssicherheit die Daten von Unternehmen. Da aber auch in Unternehmen personenbezogene Daten verarbeitet werden, kommt es oftmals zur Überschneidung zwischen Datenschutz und Informationssicherheit.

Ein weiterer wesentlicher Unterschied ist aber, dass die Umsetzung des Datenschutz gesetzlich über die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) geregelt ist. Für die Umsetzung der Informationssicherheit gibt es zwar die Leitlinie für die Informationssicherheit des BSI, es handelt sich dabei allerdings nicht um eine gesetzliche Grundlage. Dadurch können Unternehmen unterschiedliche Konzepte einführen.

Ein Informationssicherheitskonzept (kurz ISK) ist die systematische Umsetzung der Ziele der Informationssicherheit, durch technische als auch organisatorische Maßnahmen. Das Informationssicherheitskonzept stellt den langfristigen Schutz von Informationen, auch bei sich ändernden technischen, organisatorischen, personellen oder rechtlichen Anforderungen sicher. Wie auch das Datenschutz-Management-System, wird das Informationssicherheitskonzept kontinuierlich überprüft und optimiert. Weitere Informationen zum Informationssicherheitskonzept

Die Informationssicherheitsrichtlinie ist Teil des Informationssicherheitskonzeptes und beschreibt alle technischen und nicht-technischen Systeme, die bei der Datenverarbeitung Verwendung finden sowie die damit einhergehenden Sicherheitsanforderungen.  Diese Richtlinie wird von der Unternehmensleitung entworfen und enthält einzuhaltende Maßnahmen und Vorschriften, welche sowohl von allen Mitarbeitern des Unternehmens als auch von der Unternehmensleitung eingehalten werden muss. Weitere Informationen zur Informationssicherheitsrichtlinie

Ein Informationssicherheitsbeauftragter (kurz ISB oder auch als „CISO“ Chief Information Security Officer oder „ISM“ Informationssicherheitsmanager bezeichnet) unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung und Einhaltung der Informationssicherheit. Damit stellt er gleichzeitig eine Entlastung für das Unternehmen dar. Bei Fragen zu IT-Sicherheit und dem Schutz jeglicher Daten ist er der zentrale Ansprechpartner der Unternehmensleitung. Dennoch bleibt die Verantwortung  für die Informationssicherheit bei der Unternehmensleitung.

Die Verantwortung für das Thema Informationssicherheit im Unternehmen trägt die Geschäftsleitung, diese haftet auch sollten durch den fahrlässigen Umgang mit dem Thema Informationssicherheit Schäden entstehen. Aus diesem Grund entscheiden sich viele Geschäftsführer zur Bestellung eines externen oder internen Informationssicherheitsbeauftragten, um den professionellen Betrieb eines ISMS zu etablieren und eventuelle Haftungsrisiken zu reduzieren.

Informationssicherheitsbeauftragte gewährleisten den Erhalt des angestrebten Niveaus der Informationssicherheit. Dabei ist der Aufgabenbereich eines ISB sehr umfangreich. Darunter fallen:

  • Mitarbeiterschulungen (vor Ort oder Online),
  • Beratung der Geschäftsführung,
  • Ansprechpartner bei Problemen und Fragen,
  • Ausarbeitung von Sicherheitskonzepten,
  • Überprüfung der Datensicherung und Firewalls,
  • Interne Audits und Auditbegleitung,
  • Dokumentation der Informationssicherheits-Maßnahmen,
  • Entwicklung von Sicherheitszielen

Grundsätzlich besteht für Unternehmen keine Pflicht einen Informationssicherheitsbeauftragten zu beschäftigten (ausgenommen KRITIS-Unternehmen). Entscheiden Sie sich für die Arbeit mit einem Informationssicherheitsbeauftragten, bieten sich Ihnen zwei Möglichkeiten. So kann ein Spezialist mit entsprechender Fachkenntnis und Erfahrung als externer Informationssicherheitsbeauftragter Ihr Unternehmen betreuen. Aber auch eine interne Lösung ist möglich, indem Ihr Unternehmen einen bestehenden Mitarbeiter zum Informationssicherheitsbeauftragten ausbilden lässt.

Fällt Ihre Wahl auf einen internen Sicherheitsbeauftragten, ist darauf zu achten, dass kein Interessenskonflikt entstehen darf. Deswegen können weder Mitarbeiter der Geschäftsführung noch Mitarbeiter der Leitung der IT-Abteilung als Informationssicherheitsbeauftragte fungieren.

Zum Informationssicherheitsbeauftragten qualifizieren sich jene Personen, welche über Fachwissen und Berufserfahrung im Bereich Informationssicherheit verfügen. Fachkenntnisse können durch Schulungen oder Weiterbildungen erlangt werden. Eine gesetzliche Regelung zur Ausbildung zum ISB existiert nicht. Wollen Sie einen Mitarbeiter zum ISB aus- oder weiterbilden lassen, können Sie dies mit Schulungen z.B. bei der DEKRA, TÜV oder Industrie- und Handelskammern tun. Die Inhalte der Schulungen richten sich nach der international anerkannten ISO 27001 sowie dem IT-Grundschutzstandard des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik. Die Kosten für eine Schulung zum ISB variieren abhängig von Anbieter sowie dem Abschluss/ Zertifikat und belaufen sich zwischen 2500 und 3500€ Netto pro Schulungsteilnehmer.

Alle Unternehmen, die ein ISMS gemäß ISO 27001 im Unternehmen etablieren möchten, sollten die Bestellung eines Informationssicherheitsbeauftragten vornehmen.

Es bestehe keine gesetzliche Pflicht zur Bestellung eines Informationssicherheitsbeauftragten. Die einzige Ausnahme sind sogenannte KRITIS-Unternehmen, also Unternehmen mit einer kritischen Infrastruktur, wie bspw. Energieversorger.

Das Informationssicherheits-Management-System ist webbasiert und eine sogenannte Software as a Service-Lösung (SaaS), dass bedeutet Sie benötigen lediglich einen Internetzugang und können mit der ISMS Software von überall aus arbeiten. Schrittweise werden Sie durch die Funktionen und Aufgaben geleitet, um ein angemessenes Informationssicherheitsniveau für speziell Ihr Unternehmen zu erreichen.

Ein Informationssicherheits-Management-System bzw. „ISMS“ (engl. „Information Security Management System“) definiert Regeln und Methoden zur Gewährleistung, Überprüfung und Verbesserung der Informationssicherheit.  Der Informationssicherheitsbeauftragte steuert über das ISMS technische und organisatorische IT-Sicherheitsmaßnahmen und überwacht darüber regelmäßig die Umsetzung der geplanten Maßnahmen gemäß der  Anforderungen der ISO 27001. Da das Datenschutz-Management-System keine Sonderform des Informationssicherheits-Management-Systems ist, lässt sich dieses auch nicht durch ein ISMS ersetzen, vielmehr ergänzen sich diese beiden Systeme und werden oftmals durch Software-as-a-Service (kurz „SaaS“) Lösungen technisch umgesetzt.

ISMS steht für „Information Security Management System“ (engl. für Informationssicherheits-Management-System). Eine dazugehörige Software-Lösung beinhalten Informationen darüber, welche technischen und organisatorischen IT-Sicherheitsmaßnahmen notwendig sind, wie sich diese umsetzten lassen, sowie die Kontrolle und Überwachung durch die Verantwortlichen. Dabei sind die Anforderungen in der ISO 27001-Norm definiert.

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